Wir

Wir sind nicht von Ruhmsucht. Ruhmsucht ist von uns.

 

Kaputte Treptowianerin, die furchtlos und im Sauseschritt ein Bier nach dem andern‘ kippt. Soviel zu meinem Leben. Bei Ruhmsucht erkunde ich für Euch die Berliner Subkulturen mit all ihren wunderbar unkonventionellen, bunten und herrlich ehrlichen Menschen.

Hardcoremotherfuckerdrivebygangster mit Herz. Bei Ruhmsucht mach ich eigentlich nichts außer Stress.

Rastlose Russin, die sich gern mit ihrer Trinkfestigkeit und derbem Humor profiliert. Mag französischen Film ebenso gern wie deutschen Gangsterrap und tschechisches Bier. Bei Ruhmsucht ist sie nur dank der Ausländerquote…

Großes Mädchen mit großer Klappe und einem Hang zur Nostalgie. Wenn sie nicht grade in einem Haufen Secondhand-Klamotten wühlt, gaunert sie am liebsten im Dunkeln durch die Gegend und sammelt bei Gelegenheit Kronkorken. Fühlt sich überall zu Hause und ist trotzdem durchgehend rastlos. Kölsch geht immer! Bei Ruhmsucht, um Oma stolz zu machen.

Ist gar kein Student und wohnt auch nicht in Berlin, sondern im ebenfalls nicht mehr schwabenfreien Leipzig. Wenn er nicht gerade sein Geld für Platten und Konzerte aus dem Fenster wirft, treibt er sich auf den Festivals dieser Welt rum und genießt vorzugsweise gitarrenlastige Bands mit Herz. Warum er bei Ruhmsucht ist? – Wahrscheinlich nur aus Mitleid.…

Anglophile Literaturstudentin, die gerne feministische Diskussionen mit Fremden führt und nie die Hoffnung aufgeben wird, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Zu schnell obsessed mit hochqualitativem Kulturgut jeglicher Art. Tanzt auf WG-Partys am liebsten zu The Streets und bei Ruhmsucht grad auf vielen Hochzeiten.

Die selbsternannte Kitschtante mit Vorliebe für Gin Tonic tanzt am liebsten eingeglitzert durch die Straßen. Wenn sie ihre Kohle nicht beim Brunchen lässt, investiert sie überwiegend in Konzertkarten, Bücher und alles mit Gänseblümchen. Bei Ruhmsucht ist sie nur, um mit den Bands zu saufen.

Spricht gerne mit Menschen über ihre Anliegen und ist bei Ruhmsucht, um diese dann in Wort und Bild anderen zu vermitteln. Hat außerdem ein ambivalentes Verhältnis zu allem, was irgendwie prätentiös klingt und ein großes Herz für das, was es nicht ist. 

Rasanter Wechsel von Bildern und Schwarz: Wie ein Stroboskoplicht, flaniert die Kulturwissenschaftlerin zwischen den Sphären der „Hoch“- und Clubkultur umher. Gefangen in den Gedanken der Alltagsästhetik, könnte sie dabei niemals aufhören hinter jedem Blatt Papier, das auf dem Boden liegt, eine geheimnisvolle Botschaft zu vermuten. Dufte Konzerte, coole Dudes und freier Minzlikör lockten sie zu Ruhmsucht.

Auch unter den Synonym Fräulein Mogge bekannt. Kleine Person mit großer Schnauze. Vorliebe für elektronische Tanzklänge, Gourmet-Essen und interessiert an allerhand Ekelhaftem. Bei Ruhmsucht tätig an der Textfront.

Ja, sie steht auf Wandern. Was auch sonst? Wenn man doch eigentlich irgendwo zusammen mit Heidi beim Alm-Öhi aufgewachsen ist. Aber im Moment tut’s auch der Leipziger Fockeberg. Emotionale Skater- und Kleinstadtphasen haben sie in dunkle Technoschuppen getrieben, aus denen sie es aber auch nicht eilig hat wieder zu verschwinden. Weil ihre Freunde es satt haben, Mitleid mit ihr und ihren Texten zu haben, ist sie jetzt bei Ruhmsucht. Um mal andere damit zu nerven.

Neukölln-Dudette mit Talent für absurde Zwischenfälle. Wenn sie nicht gerade bei Konzerten in der ersten Reihe steht und schief mitsingt, tanzt sie im Konfettiregen durch Berlins wildes Nachtleben. Bei Ruhmsucht interviewt sie mit Vorliebe Bands, berichtet von Festivals und springt überall da ein, wo sie gebraucht wird.

Tagesangebote des Boardrestaurants hallen durch die Lautsprecher, Tänze unter der Dusche, gereimte Träume, erzählte Geschichten ohne Happy End, Balkonzigaretten zu The Kinks: nach diesen Momenten kommt sie stundenlang nicht klar und grinst nur noch. Für Ruhmsucht eigentlich viel zu spießig.

Always busy! Wenn sie nicht grade feinste Berliner Kultur konsumiert, dann reist sie durch die Weltgeschichte oder kuratiert Ausstellungen. Bei Ruhmsucht, um sich vom Bachelorarbeit schreiben abzulenken, all die kreativen Ideen und verrückten Erlebnisse zu vertexten und natürlich, um sich hingebungsvoll um unsere lyrische Rubrik „Kurzes“ zu kümmern.

Rasand mit einer Kippe in der Hand springt sie zwischen Flohmarktkisten und Technofloors hin und her. Will endlich den Topf am Ende des Regenbogens finden. Lacht viel oder besingt jeden – ob ers hören will oder nicht. Warum bei Ruhmsucht? Um endlich die Connection für die Gesangskarriere zu knüpfen.

Verwirrte, unbeabsichtigte Hipster-Blondine, die sich über Berlin, die Welt und vor allem sich selbst wundert. Mit Hang zu seltsamen Humor, den oft nur sie selbst als lustig empfindet, lacht sie auch ständig über Dinge, die andere nicht als lustig empfinden. Ravend, Bier –und Schnapstrinkend durch die Nächte schwebend, findet man sie immer übertrieben tanzend in der Mitte des Clubs oder auch mitten auf der Straße. Egal. Hauptsache tanzen. Warum bei Ruhmsucht? Na, um noch mehr zu raven, Bier und Schnaps zu trinken, aber eben mit den Coolen.

Erkennt keine Berühmtheiten, wenn er sie trifft. Das ist unpraktisch, da er sie eigentlich fotografieren soll. Aber glücklicherweise kennt er jemanden, der jemanden kennt, der sie kennt und es klappt doch mit dem Foto. Bei Ruhmsucht steht Henry sonst hinter den Kulissen und schüttelt Hände und verteilt Bonbons.

 

Du hast auch mal Lust für uns zu schreiben? Schick einfach eine Mail an kontakt@ruhmsucht.de und erzähl ein paar Worte über dich. Lieblings-Eis, erstes Konzert,…